Folge 61 - Uli Hiemer

Shownotes

Eishockey DEG New Jersey Devils Mc Donalds Uli Hiemer

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00:00:04: Wenn man gegen Köln Tore schießen kann und dann auch dazu zu gewinnen, da kann man gut schlafen.

00:00:06: Als ich hier auf eine Steinplatte angefangen habe war der größte Kampf gegen den Nachbar zu gewinnen.

00:00:11: Ich fahre

00:00:11: wirklich dahin um

00:00:12: da in einer

00:00:12: Medaille zu holen.

00:00:13: Es war ein Abschied von der Mannschaft, der schon ein Stück überwiegt hat.

00:00:17: Heimat ist Heimat, die kann man nicht verleugnen!

00:00:19: Legenden unter sich – der Podcast mit Claudia Monreal und Olli Bent.

00:00:24: Präsentiert von Sebastian Fuchs.

00:00:25: Bad und Heizung.

00:00:31: Herzlich willkommen zu Folge einundsechzig.

00:00:33: Mittlerweile schon unseres Podcast.

00:00:34: Legenden unter sich und da begrüßen wir heute einen Mann, der deutsche Eishockey Geschichte geschrieben hat.

00:00:39: er war auch einer der ersten Deutschen überhaupt in der NHL und der erste in Deutschland ausgebildete Spieler, der sich dort dauerhaft durchsetzen konnte.

00:00:47: genau drei Olympische Spiele Neun Weltmeisterschaften, hundertdreiundvierzig NHL-Spiele für die New Jersey Devils.

00:00:53: Sechs deutsche Meisterschafte eine mit Köln und fünf mit der DEG.

00:00:57: Mitglied der Hall of Fame Deutschlands – wir können da noch ein bisschen mehr dran machen aber jetzt nicht sondern sagen erst mal herzlich willkommen Uli Hima!

00:01:04: Ja schönen guten Tag Winander.

00:01:06: ja und schöne Grüße nach Düsseldorf.

00:01:08: Uli, die sind angekommen, wo genau bist du denn gerade?

00:01:12: Ich sitze zu Hause und habe mich auf dem Podcast vorbereitet, wohne im Umland von München.

00:01:19: Seit wann lebst du jetzt da?

00:01:21: Ja, hier lebe ich seit fünf Jahren in der Nähe von München.

00:01:25: Seht man es seit fünfzehn Jahren jetzt und ja alles gut.

00:01:31: also der Weggang von Düsseldorf war schmerzhaft aber ja alles Gute

00:01:38: Lass uns innen, bevor wir ganz zurückgehen und deine Karriere mal durchleuchten.

00:01:42: Lass es uns in der Gegenwart starten!

00:01:43: Aktuell kennt man dich ja jetzt nicht mehr nur als Eishockey-Spieler sondern als Unternehmer.

00:01:48: was machst du aktuell genau?

00:01:52: Okay, aktuell heißt also schon seit neunundzwanzig Jahren bin ich Fernsehsnehmer von McDonald's.

00:01:57: So

00:01:58: lang jetzt schon!

00:01:59: Wahnsinn!

00:02:01: Und macht nach wie vor Spaß.

00:02:03: Es war definitiv die beste Entscheidung die ich treffen konnte Okay, außer Eishockey zu spielen.

00:02:10: Aber das war auf jeden Fall eine richtig gute Entscheidung.

00:02:14: Das mache ich ab sechs Restaurants und zweihundert dreißig bis fuchzig Angestellte

00:02:21: Mitarbeiter.

00:02:22: Wie kann sich überhaupt diese Idee auf nach dem Eishoc in die Systemgastronomie einzusteigen?

00:02:28: Es kam einfach weil ich ganz klar für mich entschieden habe dass ich nicht im Eishok gebleiben wollte.

00:02:35: Und dann war die Entscheidung okay, was kannst du?

00:02:40: Was würdest du gerne machen?

00:02:42: und da waren ganz klare Entscheidungen.

00:02:45: Ich habe Energie, ich habe ein bisschen Geld, das sich investieren kann und ich bin nicht faul.

00:02:52: Ich möchte etwas erreichen, ich möchte erfolgreich sein aber ich hab natürlich mit Mitte dreizeh keine Erfahrung in irgendeinem Bereich außer Eisotik.

00:03:01: Insofern war es dann die Entscheidung in den Franchise zu investieren und ein Franchisespartner zu wechseln, die total richtige weil der nimmt sich an die Hand zeigt er was du nicht kannst.

00:03:16: Und das was ich mitbringe Energie im Willen was zu erreichen.

00:03:21: Das hat sich dann gut zusammengefügt.

00:03:23: Da muss man auch erstmal viel lernen?

00:03:26: Du machst eine Ausbildung in der Küche und es war lustig.

00:03:31: Ich habe meine Ausbildung In Düsseldorf in der Fährstrasse gemacht.

00:03:36: Ah, witzig!

00:03:38: Jedes Mal in der Zeit, während wir Spielfrei hatten.

00:03:43: Weil die Anlage von McDonalds war, bist du flexibel?

00:03:46: Ja, wir sind es auch.

00:03:48: Okay dann müssen wir die Ausbildung machen.

00:03:49: Die dauert so ein paar Monate und die habe ich dann immer gemacht aber leider noch Vertrag bei der DEG.

00:03:56: Dann haben sie gesagt okay kriegen wir hin, du machst deine Ausbildung in den Sommermonaten.

00:04:03: Möchtest du woanders hingehen?

00:04:04: Möchst das du irgendwo ins Ausland oder so?

00:04:07: Nein, ich bleibe im Düsseldorf ist doch okay und es waren sehr skurrile Momente.

00:04:11: also natürlich steht an der Krasse vorne und dann kommt jemand rein.

00:04:15: Natürlich hat er mich erkannt und sagt was machst Du?

00:04:18: hier?

00:04:19: zahlt die Diäge immer nicht mehr?

00:04:20: oder das sind schlechte?

00:04:22: oder oder dann so Sachen.

00:04:24: Wo ist die Kamera?

00:04:24: da musst auch eine versteckte Kamera sein.

00:04:26: Was machst Du ja.

00:04:27: Also Es waren lustige Momente aber Es hat sich definitiv rentiert.

00:04:33: Ist ja auch eine lustre Ecke da, ich glaube war doch zu diesem Zeitpunkt war doch auch direkt um die Ecke auf der Fährstrasse noch das Strich oder?

00:04:39: Ja genau und es war super lustig.

00:04:44: Wir hatten auf jeden Fall Kunden und gewissen Damen, die bei uns dabei

00:04:52: kamen.

00:04:52: Kunden und Anbieter!

00:04:56: Ist es dir dann irgendwann der Wechsel... Leicht gefallen?

00:04:59: Ich sage jetzt mal von der Kabine ins Büro.

00:05:03: Nein, definitiv nein!

00:05:06: Das war eine wiesende Aktion, also gartes Buchhaltung zu lernen und den Menschen fühlen zu werden... ich beschreib's immer so das war es sehr einfach wenn ein neuer Spieler kam den ich ja auch nicht kannte oder da habe ich keinen Einfluss darauf hatte ob er jetzt bei uns passt oder nicht.

00:05:25: Da kommt in die Kabine.

00:05:26: Er sagt, er ist der Beste und sieht sich aus mehr oder weniger.

00:05:31: Geht aufs Eis und muss es zeigen ob er der Beste ist.

00:05:35: Und das kriegst du in einem zwei Drehungsdienstes passiert.

00:05:39: Ob er was kann oder nicht?

00:05:42: Ob er in deine Mannschaft passt... Und dann der Wechsel.

00:05:49: kommt ein Angesteller, der stellt sie vor, er sagt er ist die Beste oder das Produkt.

00:05:53: Du musst die Sachen kaufen.

00:05:56: Ich bin dein bester Manager und das dauert ein Monat, bis es auszieht.

00:06:00: Das ist eine Pife.

00:06:02: Es waren Sachen, wo ich dachte, okay, das ist schwieriger als ich gedacht habe.

00:06:07: Aber wir haben es gut hingekriegt – also ich hab's gut hingeguckt!

00:06:10: Jetzt habe ich eine gute Mannschaft und das macht Spaß.

00:06:14: aber es hat doch eine Zeit gedauert, bis ich das auch hingeklickt habe wie es

00:06:19: will.".

00:06:20: Jetzt um einmal in diesem Eishockey und Business Bild zu bleiben, was es schwieriger ein Playoff-Finale gewinnen oder ein Restaurant erfolgreich führen?

00:06:32: Die Frage kann ich so nicht beantworten.

00:06:35: Ein Playoff Finale zu gewinnen ist wahnsinnig schwer dahinkommen.

00:06:39: Es ist Wahnsinnig schwierig einen Restaurant zu führen.

00:06:44: Das muss man auch über Jahre aufbauen.

00:06:48: Und dann ist das Beides Wirklich schwierig, ist wirklich nicht einfach.

00:06:53: Aber sagen wir so, diese Erfolg zu feiern und dieses Finale zu gewinnen, das ist mit nichts zu

00:07:02: überbieten.".

00:07:03: Du hast gesagt du lebst unten im Münchner Umland?

00:07:04: Ich vermute mal deine Restaurants die du hast, die sechs Stück sind da auch unten in der Region?

00:07:09: Die sind auch da unten ja.

00:07:10: Das sind jetzt eher in der Nähe von Ingolstadt und den Donauwörtern in Ingolstein ausprobiert.

00:07:17: Bist du denn auch noch regelmäßig in den Restaurants unterwegs, um Sachen abzuchecken?

00:07:23: Ja klar.

00:07:24: Das ist natürlich mein Hauptbisschen, dass die Pflege des Personals schauen.

00:07:31: was haben sie für Nöte und was braucht er da.

00:07:33: Dass du die Leute motivierst und es geht nur vor Ort.

00:07:39: Da kannst du sagen wir haben unsere Sachen auch und unsere Videocalls wo wir das machen dass man einfach beieinander bleiben kann.

00:07:51: Da macht nicht immer einer alles richtig und der andere als falsch, sondern es muss halt aber auch jede Mannschaft.

00:07:56: Wir müssen voneinander lernen!

00:07:59: Deswegen bin ich da auch sehr gerne unterwegs in den Restaurants mit den Leuten.

00:08:04: Das ist mein...

00:08:06: Oli, bevor wir jetzt deine Karriere gleich von vorne aufrollen, spielen wir ein kleines Spiel mit dir, nämlich das hier?

00:08:13: Entweder oder.

00:08:15: Okay.

00:08:16: Wir

00:08:17: starten mit Kaffee oder Tee bei dir?

00:08:19: Kaffe.

00:08:20: Natürlich der gute McDonalds-Kaffee, das ist echt gut!

00:08:22: Das meine ich jetzt wirklich anzaugt.

00:08:24: Also McDonald's hatten guten Kaffees...

00:08:26: Ich freue mich wenn ich von zu Hause wegfahre und wenn ich dann ankomme, dann freue ich mich auch auf den Mega-Café.

00:08:33: Und da bleibt sich beide eine Tasse.

00:08:37: Bier oder Wein?

00:08:39: Beides alles zu seiner Zeit.

00:08:42: also das ist auch situationsabhängig aber keine.

00:08:46: Und gerne ein Bier und auch mal ein schönes Weidchen.

00:08:49: Mochtest du in deiner Düsseldorfer Zeit auch einen Altbier gerne?

00:08:53: Ich wäre jetzt nicht der Altbär-Fan, aber wir haben es viel getrunken, muss man das auch so sagen.

00:08:58: Es gab genug Gründe!

00:09:01: Ja, es gab genug.

00:09:02: Wir hatten genug zu feiern und ich weiß, wenn wir mit den Jungs und den meisten waren seit die Kanadienamerika Chris Schmidia oder Peter John Lee, weil wir unterwegs waren... Die Jungs mochten Alt-Bier nicht so gern und dann haben wir mehr Pils getrunken.

00:09:19: Und da haben wir dann oft mal eben auch Runden ausgegeben bekommen, das waren meistens Alt-bieren.

00:09:25: Also ich mag's, ist kein Problem gerne.

00:09:28: Wasapp oder lieber direkt anrufen?

00:09:30: Sowohl als auch!

00:09:32: Ich bin kein Freund von Überraschungen.

00:09:35: wenn jetzt jemand anderen wurde.

00:09:36: Du hast die nächste Woche Zeit, dann hat er keine Aushälte.

00:09:40: Ich lasse ganz Leuten die Tür auf und sage okay das ist mein Anliegen, dann gerne mit WhatsApp aber natürlich wenn ich mit Rick oder den Jungs telefonieren würde ich da.

00:09:53: Hund?

00:09:53: Oder Katze?

00:09:54: Hund!

00:09:55: Das kommt ganz klar.

00:09:56: hattest du oder hast du auch selber einen?

00:09:58: Wir hatten einen zu unserer Düsseldorfzeit, hatten wir ein Hund.

00:10:02: der hat dann mit uns halt gemacht was er wollte so wie es halt war.

00:10:05: schlecht bei vielen soll.

00:10:06: Ich habe dann nur gesagt, das war es jetzt.

00:10:09: Es kommt kein Tier mehr ins Haus und auch nicht mehr eine Fliege, die einen Namen hat.

00:10:17: Meine Frau ist sehr tierliebend und sie kümmert sich auf, obforungsvoll und immer wieder um das Tier.

00:10:25: Wir haben so viel Zeit und die Möglichkeiten, dass wir auf Reisung sind und gehen und dann ist ein Tier, der zu Hause bleiben muss oder soll, immer bisschen hinterlich.

00:10:34: Deswegen haben wir nichts mehr.

00:10:36: Berge oder Strand?

00:10:38: Berge.

00:10:39: Ja, du bist ja auch wirklich in der Nähe.

00:10:41: Wie schnell bist du jetzt mit den Bergen?

00:10:43: Wahnsinn!

00:10:45: Sport- oder Couch?

00:10:46: Ja, Sport.

00:10:47: Doch weiter hin.

00:10:48: Was machst Du noch so aktiv?

00:10:50: Mountainbalken sehr viel, Skitouren gehen, Ränderat fahren... Ich trainiere auch zu Hause durch die Bank mehr oder weniger alles was es gibt.

00:11:02: also sehr viele Skifahren und Skitourn gehen Im Winter.

00:11:06: Sport ist bei mir definitiv immer jeden Tag dabei.

00:11:10: Das klingt so, wann warst du das letzte Mal auf dem Eis?

00:11:14: Man weiß letztes Mal aufm Eis, glaube ich, fünf Wochen her, fünf, sechs Wochen.

00:11:18: Ja auch da sie liebe es!

00:11:21: Ich liebe es immer noch aus Eis zu gehen.

00:11:23: Die Möglichkeit in Ingolstadt bei einer netten Mannschaft dabei zu sein, da bin jetzt ja auch schon seit fast zwanzig Jahren dabei Oder dann eben in Füßen bei den Legionären.

00:11:37: Also irgendwo einmal die Woche schaue, dass ich irgendwo aufs Eis komme.

00:11:40: Sehr gut!

00:11:41: Musik eher so klassische Musik oder Pop-Rock?

00:11:45: Ja was für eine Frage.

00:11:47: natürlich Pop Rock Punk klar

00:11:50: Da kommen wir auch im Laufe der Sendung noch drauf.

00:11:51: Was du da besonders gerne hörst Wenn Fernsehen oder greifst Du auch mal zum Buch?

00:12:00: auch mal, aber wie gerne Hörbücher.

00:12:03: Ich glaube ich sitze doch viel im Auto deswegen Hör bücher und da durch die Bank von Autobiografien alles mögliche.

00:12:10: Da schon Fernseher kommt eigentlich nicht mehr so oft jetzt ja wieder mit Tennis oder mit der FußballwM wird es wieder spannender Aber ist auch nicht mehr, weil ich nicht so ein Fußballfan bin.

00:12:26: Ich möchte gerne den anderen Sportdaten auch noch Platz lassen und die kommen in Deutschland so zu kurz.

00:12:31: Da haben

00:12:31: wir eine absolute Hörempfehlung für dich, wenn du viel mit dem Auto unterwegs bist denn bei uns waren ja schon ein paar von deinen ehemaligen Mitspielern zu Gast.

00:12:36: da kannst du dir anhören was die mal so erzählt hat.

00:12:39: Ja gerne!

00:12:42: So das letzte.

00:12:43: entweder oder Big Mac oder Big King?

00:12:49: Ich habe noch das erste richtig verstanden.

00:12:53: Beim anderen war die Leitung schlecht, ja ich hab mal gelesen dein Favorit ist der Big Rusty stimmt es?

00:13:02: Ja absolut.

00:13:03: Das ist mein Nahe.

00:13:04: Also wenn dieses Produkt kommt dann... Bist du nicht

00:13:07: mehr zu halten?

00:13:10: Okay Oli geh mal ein bisschen zurück.

00:13:12: nach unseren Infos die wir haben bist du in Füßen geboren.

00:13:16: wie würdest du deine Kindheit da beschreiben?

00:13:21: Wir waren insgesamt fünf Kinder zu Hause und da war immer was los.

00:13:29: Mein älter Bruder, der Jockey hat mich dann irgendwann mal zum Eiserkei gebracht.

00:13:37: Es waren zu der Zeit natürlich auch noch kurze Wege, alles konnte mit dem Vater gemacht werden.

00:13:41: Die Möglichkeiten entfüßen man eben nur... Sport im Außenbereich zu bereiten.

00:13:48: Und irgendwann war auf meinem Vater zu mir mal gesagt, du musst dich entscheiden zwischen Eiser K&G fahren weil beides konnte ich ganz gut.

00:13:56: und dann habe ich mich für Gott sei Dank für den Mannschaftssport Eiser-K&G entschieden.

00:14:01: Das war definitiv das Richtige!

00:14:04: Es war ja auch damals echt die große Talentschmiede Deutschlands, das kann man ja so sagen.

00:14:09: Ich bin letztens auch echt in Füßen gewesen und habe mir es da mal angeschaut.

00:14:12: Das ist ja schon auch sehr prägnanter.

00:14:14: tatsächlich dieses Stadion.

00:14:15: Das steht ja relativ zentral.

00:14:17: Was sagst du?

00:14:18: Was macht dir den Standort so besonders?

00:14:22: Der Standort, okay, es waren natürlich auch der Wahnsinn, aber auch noch andere Tölz-Landshut gar nicht.

00:14:28: Die haben auch immer gute Talente hervorgebracht.

00:14:31: also das war zu meiner Zeit Waren es die Standorte, wo die ganzen guten Spieler rauskamen?

00:14:39: Ja eben auch die kurzen Wege.

00:14:42: Die Möglichkeit war in der Winter kalt und das Eis war da auf den Seen immer wieder.

00:14:48: Und die Affinität zu dem Sport.

00:14:51: Das ist immer wenn du wie so hat Wuppertal keine Eiserkehmeinschaft warst dann nie eine gab hätte die und die DEG ist einfach erfolgreich gewesen.

00:15:01: deswegen gibt's ein Eiserkelmeinschacht an und die Füßen waren gleiche.

00:15:04: Da war eine erfolgreiche Mannschaft nach dem Krieg und das wurde aufgebaut.

00:15:09: Und deswegen, da war der Nachwuchs ohne Ende und ist nach wie vor Gott sei Dank nachwuchsvoller Ende da.

00:15:16: Es ist halt nur immer schwierig.

00:15:17: Ich war acht Jahre im Wirtschaftsbeirat bei mir verfüßt und es ist echt schwierig für so einen kleinen Verein das Ganze aufrecht zu erhalten.

00:15:24: Das ist ein Manko in Deutschland mit den Vereinen und mit dem Ehrenamt.

00:15:29: Das hat Herausforderung für die Leute, die da Verantwortung

00:15:33: haben.".

00:15:33: Du hast deinen Bruder Jörg ja eben schon erwähnt, auch Eissorgsspieler erfolgreich.

00:15:37: Auch Nationalspieler?

00:15:38: Wie war denn so euer Verhältnis früher?

00:15:40: Habt ihr euch gegenseitig motiviert oder auch so duilliert ihr beiden?

00:15:46: Ehr duillierter.

00:15:47: Das waren ganz normale Brüder jetzt auch.

00:15:52: also wie meistens das kommt kein Platz zwischen uns aber auf dem Eis war es echt eher ... Bescheiden, muss ich sagen.

00:16:01: Also die Unterstützung von meinem Bruder war eher nicht da und wenn dann hat er mal auf die Platze geschlagen oder das Leben schwer gemacht?

00:16:12: Ich kann's mir lieber vorstellen!

00:16:14: Ja es war wirklich, ist viereinhalb Jahre älter wie ich.

00:16:17: also da ist schon ein Unterschied auch von der Kraft her.

00:16:21: Das war mich nicht immer lustig und nicht immer einfach aber mir hat es nicht geschadet.

00:16:27: Ich würde ihn nie vorhalten, aber es war ein Fakt.

00:16:31: Zumindest hat ich das empfinden, dass er so war.

00:16:33: Er sieht vielleicht anders.

00:16:34: Aber im Grunde meiner Entscheidung von Nutschölzi dann zur DEG zu gehen, da hatte ich auch sehr viel Kontakt mit ihm.

00:16:47: Er hat ja zu der Zeit in Düsseldorf gespielt und es gab noch einen anderen Verein, der interessiert war an mir Und dann war eben auch, wie ist es ein bisschen los?

00:16:56: Was ist da los?

00:16:59: Ich habe noch bei keinem besseren Verein gespielt.

00:17:03: Also ich kann es dir nur an welches Landtagsregel herzukommen.

00:17:06: Es ist top geführter Verein, macht das und das hab ich dann gemacht.

00:17:10: Das war definitiv die richtige und eine klasse Entscheidung!

00:17:14: Und du hast ja auch eine sehr, sehr gute Entwicklung genommen und das ist auch schon sehr früh.

00:17:19: Denn Hans Rampf hat dich schon für die WM-Ninzehnundachtzig im schwedischen Güteburg ins Deutsche Aufgebot geholt also mit achtzehn Jahren schon.

00:17:27: Das muss doch für dich also das größte gewesen sein oder?

00:17:33: Ja natürlich aber in meinem Kopf war es schon relativ früh klar dass es gibt nur einen Weg und er ist erfolgreich und ich möchte der Beste werden.

00:17:42: Und dann ist die logische Konsequenz, dass du aus achtzehn jährige denkst, ja der Worte so lange dauert.

00:17:56: Es war klasse und ich muss mich bei vielen Leuten bedanken wie wir das natürlich auch unterstützt haben oder nicht.

00:18:08: Meistens wollten sie es Und wir haben viel geholfen, dass ich das erreicht habe.

00:18:13: Was mir geworden ist.

00:18:16: In dem Jahr bist du nach Köln gewechselt?

00:18:20: Ist richtig gemeinsam mit deinem Bruder?

00:18:23: Ja!

00:18:24: Warum fiel die Entscheidung bei euch damals auf Kölnen?

00:18:29: Kölner war auch der finanzstärkste Verein in Deutschland.

00:18:36: Wir sind jetzt nicht so alles täuscht und wollten unbedingt die deutsche Meisterschaft.

00:18:40: Die anderen haben natürlich in mir, mein Bruder war zu der Zeit Top-Score oder einer der besten Teuer schützen in der Liga und mit mir natürlich auch jemanden, der Perspektive hatte.

00:18:54: Und dann waren die Verhandlungen füßenbrauchte Geld und wir wollten definitiv weg fand ich so.

00:19:01: Wir haben in den zwei Jahren, in denen ich rüstem spürte, haben wir zweimal gerade so die Playoffs geschafft.

00:19:08: Meisterwernig möchte ich mich zeigen.

00:19:13: Deswegen war Bar Köln eigentlich so, die hatten Interesse und konnten sich uns leisten.

00:19:18: Wir waren sehr teuer, zuhundertfünfzig tausend D-Marktarmers noch, haben wir als Ablöse dem Eva Füßen gebracht.

00:19:26: Das war eine Menge Geld damals.

00:19:32: Hatten beide was davon.

00:19:34: Das hört sich aber auch so an, auch wenn du dann noch so jung warst.

00:19:36: es ist dir nicht vielleicht auch weil auch dein Bruderbeiber nicht so schwer gefallen dann die Heimat zu verlassen?

00:19:43: Also ja doch es ist mir schon schwer gefallen weil ich ein sehr heimatverbundener Mensch bin nach wie vor und habe auch wahnsinnig viele Freunde zu Hause entfüßen.

00:19:53: Aber man muss das einfach tellen, der Weg geht weiter und ich möchte etwas erreichen.

00:20:01: die logische Konsequenz, da musst du weggehen.

00:20:08: Mir wussten das aber es war echt heftig.

00:20:10: also ich hatte brutal Heime und ja es war nicht einfach.

00:20:15: aber jetzt ist alles gut und ich bin froh dass... Ich kann auch nur jedem empfehlen mal weg gehen von zuhause.

00:20:23: Tut gut!

00:20:25: Nicht einfach, aber tut gut

00:20:26: Bleiben wir mal im Jahr ein Achtzig, denn da ist ja noch was passiert.

00:20:29: Du bist auch von den damals noch Colorado Rockies gedraftet worden die dann später nach New Jersey umgezogen sind.

00:20:36: Hast du es damals sofort erfahren?

00:20:37: Haben die vorher mit dir gesprochen dass sie das vorhaben ich meine es ist ja damals alles noch ein bisschen weniger publik gewesen als jetzt sagen sag ich mal heutzutage ist.

00:20:46: wie ist das damals abgelaufen?

00:20:49: Ich habe das eigentlich gar nicht mehr gekriegt.

00:20:52: Es gab ja auch kein internet oder mobiltelefon Es war einfach nur Zeitung oder ein Journalist wusste das.

00:21:02: So glaub ich hab sich auch erfahren, dass es, was ich getrachtet wurde... Auch eigentlich relativ früh in der dritten Runde.

00:21:08: Das würde heutzutage, ist ja dieses Spektakel.

00:21:14: Aber ich habe es nun am Rande mitbekommen und mich ganz ehrlich wie hat's zu dieser Zeit eigentlich noch nicht interessiert?

00:21:23: Ich hatte einen kanadischen Trainer infüßen Und der hat immer gesagt, du musst nach Amerika.

00:21:27: Du musst nach Kanada gehen und dann in die Unionliga.

00:21:33: Und dann habe ich nicht mehr gehen müssen nach Kanadas in den Unionligas.

00:21:36: Das ist ja ein Schritt zurück!

00:21:37: Ich möchte erst mal in Deutschland was erreichen.

00:21:41: Ich möchte ein guter Spieler in der Bundesliga werden.

00:21:44: Erst dann darf ich die Entscheidung machen – und das verbarst er auch.

00:21:50: und wusste aber, dass die interessiert waren.

00:21:52: Und dann irgendwann nach der Weltmeisterschaft in Deutschland, dreiundachtzig, wurde es dann konkreter kam ein Spielerberater beziehungsweise der GM aus New Jersey und dann haben wir uns entfüßen getroffen und haben eigentlich quasi so das ganze vorbereitet.

00:22:08: Aber erst mal bist du noch mit Köln Deutscher Meister geworden?

00:22:12: Darf man das so laut sagen?

00:22:14: Das ist so lange her.

00:22:19: Was für eine Bedeutung hatte damals dieser Titel dann für dich, weil du hast ja gesagt, dass war schon dein Ziel, deutscher Meister zu werden mit einer Mannschaft.

00:22:25: Ja, das war Wahnsinn!

00:22:27: Wir hatten auch sehr viel drauf hingearbeitet.

00:22:30: Zunschka sagt wahrscheinlich den meisten noch jemanden und es hat noch was mit dem zusammengeschwitztem Helm der Raventor.

00:22:36: Der Verteiligungspartner war da unbegrubt dann zu der Zeit Udo Kiesling, also wir hatten eine super Mannschaft entgegen können und das gesteckte Ziel war Meister Zoll.

00:22:49: Aber wie gesagt es gab's da auch schon Playoffs und das war nicht so ganz einfach dieses Meisterschaft zu gewinnen, vor allem weil von eigentlichen aber damals eine top besetzte Landshutter-Mannschaft mit Könagelschloder, Aujuba Engelbrecht Steiger und die haben uns das Leben wirklich schwer gemacht.

00:23:07: Die kamen nach Köln seinerzeit und haben das erste Spiel in Kölnen gewonnen.

00:23:12: Unter Trainer Joschi Golonka hat sein Auto schon folgen gemacht, weil er wollte nach der Niederlage, die wir ja offensichtlich im Land zu kassieren gleich weiter in die Tschechei fahren.

00:23:23: Und mir waren so angefressen und gesagt, na das ist den Gefahren zu wenig!

00:23:28: in Landshut gewonnen und Joshi musste mit seinem vollgepackten Auto dann wieder zurückfahren nach Köln.

00:23:34: Also es nüsste gar nicht dort.

00:23:36: Es ist ein wirklich Wahnsinn, heute erfolgt gar nicht mehr geben aber... Und dann haben wir ganz klar im Kölner Mann die Meisterschaft geholt.

00:23:45: Ach war das

00:23:46: damals noch best of three nur?

00:23:48: Best Of Three war's

00:23:49: damals

00:23:50: ja.

00:23:50: Das war damals der beste of three Ja, aber es war nichtsdestotrotz.

00:23:58: So Playoff-Spiele sind ganz klar immer die ... das salzen der Suppe immer mega.

00:24:07: Also nach wie vor passiert da was.

00:24:13: Unser Partner heute, bei dem wir uns ganz herzlich bedanken möchten ist Sebastian Fuchs.

00:24:18: Bart und Heizung.

00:24:19: Seid ihr vielleicht gerade auf der Suche nach einem neuen Bart oder möchtet ihr eure Heizungsanlage erneuern?

00:24:25: Dann seid ihr bei Sebastian Fuchs und seinem Team ganz genau richtig!

00:24:29: Euer Partner in Sachen Handwerksqualität, Innovationen, ehrlichem Service und Nachhaltigkeit.

00:24:36: Jeder Mitarbeiter ist Handwerker mit Leib und Seele und modernster Technik.

00:24:44: die täglichen Herausforderungen.

00:24:46: Sie gehen mit der Zeit und integrieren immer mehr Digitalisierungsprozesse in ihren Unternehmensabläufen, also auch der Helfer in der Not wenn euch das Wasser buchstäblich bis zum Halse steht.

00:24:58: Infos gibt es unter sanitärfuchs.de.

00:25:03: Und dann bist du, du hast gesagt es wurde schon in three eighty ein bisschen vorbereitet.

00:25:07: Dann vier und achtzig hast du den Schritt gewagt und bist drüber gegangen über den großen Teich wie man so schön sagt.

00:25:12: Wie wurde damals eigentlich ein deutscher Spieler in der NHL wahrgenommen?

00:25:16: Das frage ich mich.

00:25:18: Wie wird er wahrgenommen als jemand der Kanadier oder Amerikaner den Job wegnimmt?

00:25:25: Ja ja Es hört sich nicht.

00:25:28: Ja, das ist kein nicht lustiges Schnicker.

00:25:32: Das Trainingscamp war auch wie beim Kanada Cup.

00:25:36: Da haben wir die Nase gebrochen, die Hünderschütterung und konnte dieses Trainings Camp eigentlich ganz von Anfang an voll mitmachen.

00:25:43: Hatte aber einen so guten Vertrag ... Das wusste ich aber alles erst nach hinein, dass ich quasi einer unter den Top-Siebenen Verteidigern war oder sein musste, die in New Jersey bleiben.

00:25:57: Aber im Trainingskämpfung ungefähr, zu der Zeit sicher, zwanzig Verteidiger um die sieben Plätze.

00:26:07: Das war damals auch nicht so und da geht es wirklich zur Sache.

00:26:10: Es ist nicht so dass das ein Trainingscamp ist, wo man sich vorstattet wie du machst hier auf Konditionen.

00:26:18: Zu der Zeit gab's viele Schlägereien auch untereinander auf dem Eis Und ganz klar waren damals nicht viel Europäer.

00:26:25: aber die nehmen... den Leuten in Platz weg und sie sind nicht stopp und nicht so ganz gesehen.

00:26:32: Dann, wenn du würdest warst in der Vorbereitung zur Meisterschaft also zu normalen Saison dann in der Saison.

00:26:40: Und das habe ich drüben gelernt.

00:26:41: Sobald die Mannschaft steht halten die zusammen mit Pech und Schwebeln.

00:26:49: Egal woher man kommt.

00:26:51: Du bist in unserer Mannschaft und wir halten zusammen.

00:26:53: Das war wirklich klasse, auch in New Jersey.

00:26:56: Wir hatten eine junge Mannschaft mit einigen alten Spielern.

00:27:01: Zwischendrin hat man gerade wenig.

00:27:04: Die Alten haben uns gezeigt, wo es angeht.

00:27:06: Es war schon eine lehrreiche Zeit.

00:27:09: Ich habe sehr viel mitgenommen von Rüben.

00:27:12: Das glaube ich dir, du hast ja auch ordentlich gepunktet.

00:27:14: Also für einen Verteidiger kann man echt stolz drauf sein.

00:27:16: Da sind es in der HL-Spielung schon ein paar Punkte, das ist schon ordentlich.

00:27:20: Mit einem Highlight, was natürlich wenn man sich mit ihr beschäftigt, natürlich sofort sieht drei Tore im einem Spiel als Verteiliger können jetzt nicht viele von sich behaupten.

00:27:30: Ich glaube nach wie vor gibt's das v.a.

00:27:32: nicht als Rookie-Verteidigter in New Jersey.

00:27:35: Ich bin immer noch einer der Ersten, der das geschafft hat.

00:27:40: Scott Niedermeyer hat auch Asunki in New Jersey gespielt, aber eben nicht so toll.

00:27:49: Manche Sachen passieren im Leben und bleiben.

00:27:53: Als das passiert ist, habe ich mir gedacht, was wollen die?

00:27:57: Da ist sogar so schlimm hier.

00:27:59: Es waren vor allem erstens zwanzig Spiele irgendwann, es ist passiert gegen Pittsburgh.

00:28:06: Mario Lemieux war auf der anderen Seite bei Pittsburgh gestanden Ich schiesse drei Tore und wir verlieren sechs von uns.

00:28:12: Also es war natürlich schon dramatisch ... Scheiße mal, Entschuldigung!

00:28:18: War nicht so gut, aber okay... ich habe mich jetzt geaut, dass wir Spiel danach verloren haben, aber die drei Toren bleiben.

00:28:26: Und ja, das war schön.

00:28:30: Die Puks auch noch.

00:28:31: Ja, das glaube ich dir.

00:28:33: Wie kam's denn dann zum Ende dort zurück nach Deutschland?

00:28:38: Was waren da die Beweggründe?

00:28:40: Olli, du hast es gerade gesagt.

00:28:41: Ich war doch ein Offensivverteidiger und ich konnte den Spiel gut lesen.

00:28:45: Das war einfach mein Spiel.

00:28:50: Und der Trainer, den ich damals hatte in Amerika wollte aus mir einen Defensiven-Verteidiger machen.

00:28:58: Und das war dann nicht so.

00:29:00: Und ich habe mich entschieden wegzugehen oder beziehungsweise auch der Vertrag wurde eben nicht in der Form neuert Und dann ein paar Wochen später wurde der Dana auch rausgeschmissen.

00:29:13: Es war schade, es mir jetzt gut getan und dem anderen Dana mal zu zeigen was ich konnte da drüben.

00:29:18: Aber ich habe ganz klar gesagt ok, dann komme ich zurück nach Deutschland und ich hätte nach Dusselhoff gegeben.

00:29:26: Das war dann dein Bruder?

00:29:28: Ja, mitunter aber klar.

00:29:34: Ich wollte einfach zu einem erfolgreichen Verein oder zu einem Verein mit Perspektive Und es war Düsseldorf und eben auch die Stadt, die mir zusagt.

00:29:45: Ich kannte ja Köln und ich bin – wenn ich das jetzt auch so mal sagen darf – vom Herzen her DüsselDorfer ganz klar immer noch mehr Frau auch.

00:29:54: Wir haben da zwanzig Jahre gelebt und haben zwanziger Jahre da leben dürfen.

00:30:01: Wir lieben den Staat, wir lieben dem Menschenschlag.

00:30:04: also insofern war das definitiv die wichtige Entscheidung, auf dieses Loch zu gehen.

00:30:09: Aber es war doch so wenn ich das richtig gelesen habe dass die Kölner erstmal noch was dagegen hatten weil sie waren der Meinung glaube ich, dass Sie ihn die Transferrechte an dir noch haben?

00:30:18: Ja eben da gab's dann auch eine... aber ich hab dann die Entscheidung vom Sportgericht und die Düsseldorfer IG musste dann auch nur ne ablösche Summe an Köln zahlen.

00:30:32: Ja, das waren so ein bisschen Vaterbeigeschmack.

00:30:36: Weil ich wollte auf definitiv zu DG und in meiner Meinung war noch nicht klar... Ich bin drei Jahre da weg gewesen, achtzehn Monate musstest du weg sein und dass du wieder spielst, dass du frei bist.

00:30:51: als damals gab es diese Regelung noch.

00:30:54: Da konnte der Verein eben dich sperren für achtzeh Monate wenn du dich gegen den Verein entschieden hast.

00:31:02: Ja, nicht immer.

00:31:03: Die Idee hat sich leisten können und ich glaube es hat sich rentiert.

00:31:05: Es hat sich renziert!

00:31:07: Weil mein Gott was für eine Erfolgsgeschichte da von neunzig bis dreinneunzig Viermeisterschaften in Serie danach noch sechsenneunzig in Titel.

00:31:15: also man kann wirklich sagen eure Mannschaft war eine der erfolgreichsten Mannschaften der deutschen Eishockey Geschichte.

00:31:20: Was würdest du sagen?

00:31:21: Was hat diese Mannschaft so außergewöhnlich gemacht?

00:31:26: Der Wille zu gewinnen

00:31:28: Das hat euch verbunden.

00:31:29: ja das war

00:31:29: Wir wollen nicht zu gewinnen.

00:31:32: Es ist nach wie vor so, dass du in der Mannschaft kommst und deine Mitspieler werden vom Verein ausgesucht und dahin gestellt.

00:31:42: Jeder kommt da rein und sagt jetzt hier bin ich und ich spiele die Positionen und das wissen wir alle schon.

00:31:50: Und was machst du jetzt?

00:31:51: Du verdienst ein Haufen Geld und zeig mal was du kannst!

00:31:56: Aber wir haben uns dazu gecommittet.

00:31:59: Wir waren nicht die zwanzig Superfreunde, aber wir haben es dazu gemittelt dass wir Erfolg haben und jeder muss eben sein Ego mal bis hinten anstecken und sagen okay ja dann muss ich halt die Arbeit machen, da muss ich das machen oder dann bin ich halt nicht immer so ein ganz Rundster wo er gekommen ist und steht nicht als Top-Six in der starting Lineup Das muss man schon auch mal wegstecken.

00:32:25: Da hat so viel Arbeit, super Kapitän in der Kabine geleistet und man sagt okay, das steht halt der Bellentiner draus.

00:32:37: Wir sind zu Sachen.

00:32:37: also wie wir das Commitment siegen wollen ist definitiv das was uns auch heute gemacht haben.

00:32:43: Ich stelle mir es nicht einfach vor.

00:32:46: Einmal Meister werden schön und gut aber dann kann ja schnell eine Sättigung einsetzen?

00:32:52: Aber viermal in Folge meistens werden das immer wieder zu wiederholen, dass immer wieder abzurufen.

00:32:58: Das ist ja auch sehr schwer!

00:33:00: Auch eine Kunst.

00:33:01: Ja, wir haben eben durch dieses Commitment von allen und das Schöne und das Gute war... Okay die zwei Personen, die es möglich gemacht haben waren Kylian Gosmann.

00:33:13: Mit denen hatten ich immer wieder Riktriss und auch viel Kontakt Und die haben eben auch gesagt, hey wenn der kannte Mannschaft zusammenbleibt.

00:33:25: Der erfolgreiche kann, der weiß einfach was es heißt zu gewinnen.

00:33:30: Wenn der zusammen bleibt dann ist nicht die Möglichkeit viel größer.

00:33:34: Also wenn wir jetzt mal die guten Leute weggehen und auseinander gerissen werden, dann ist das schon immer schwieriger oder zumindest war's in der Zeit so.

00:33:43: ich würde sagen dass es nach wie vor so ist.

00:33:47: Das wurde uns ermöglicht, oder die DG oder die beiden Personen haben das ermöglichen.

00:33:52: Da kann der Mannschaft über lange Zeit zusammengeblieben ist und eben dann punktuell.

00:33:58: Und wenn Veränderungen anstanden wurden zum Positiv sein, wurde meistens echt gute Spieler geholt.

00:34:05: Ob es Ben Watochsee war oder viele aufzählen.

00:34:10: Wir hatten uns immer zu besser verstellen.

00:34:13: Hattest du denn einen Lieblingsmitspieler in deiner Zeit im Düsseldorf?

00:34:20: Heute kann man das ja locker

00:34:21: sagen.

00:34:21: Nein, nein, nein!

00:34:22: Die

00:34:22: waren alle toll.

00:34:25: Vor allem gab es natürlich einen Fünfzechs-Unterwehrs echt nicht schwer zu sagen.

00:34:32: Der war mein Lieblingsmitspär wie immer.

00:34:35: Er liegt am Mann mit dem Hobby acht Jahre zusammen im Zimmer verbracht.

00:34:41: also wir waren mehr mit ihm im Zimmer als in meiner Frau zu der Zeit und wir waren viel unterwegs.

00:34:55: Ich

00:35:12: hoffe, dass ich persönlich war damals mein absoluter Lieblingsspieler.

00:35:19: Kannst du eigentlich, das waren jetzt nur einige aber kannst du sagen diese Meisterschaft die war dann die Sticht noch mal besonders hervor und die war die schönste von denen.

00:35:29: War es die erste weil die DG eben so lange wieder gewartet hatte oder gebraucht hat bis sie wieder meister geworden ist?

00:35:34: Oder sagst du ne da waren auch eine andere die sticht noch ein bisschen mehr heraus?

00:35:39: Also ganz ehrlich ich würde schon sagen dass das die erste die die Meistershaftwahl Du schläfst auf eigentlich komplett durch.

00:35:49: Da waren Situationen, wir sind mit dem Bus zurückkommen und da war die Bremenstraße voller Leute nach dem Drei.

00:35:56: Das sind so Momente wo du sagst, unter der Warnung keine Meisterschaft gewonnen haben, dann waren wir noch im Finale.

00:36:04: Also das erste ist noch die emotionale, würde ich sagen.

00:36:08: Und alle anderen haben auch einen großen Stellenwert.

00:36:13: Sechsundneinzig hat doch für dich sicherlich auch noch einen Stellenwert.

00:36:17: Da wirst du nochmal Meister mit der DEG und anschließend hast du deine Karriere beendet?

00:36:22: Also ich meine, perfekter geht es ja eigentlich nicht oder?

00:36:24: Nein, perfekt!

00:36:26: Das war definitiv so.

00:36:28: dass das auch im Nachhineinge.

00:36:30: Diesen Glück als Sportler zu haben, dass du nicht am Höhepunkt aber mit einer Meisterschaft deine Karrière beendesst Das ist wirklich nicht.

00:36:39: und noch als wichtiger Spieler oder das Glück, dass dürfen nicht viele von sich behaupten.

00:36:45: Also das war top!

00:36:48: Keine Frage.

00:36:49: aber es ist natürlich auch so da ich wollte immer derjenige sein, der entscheidet was passiert.

00:36:55: Und das will ich nach wie vor.

00:36:56: Ich bin jemand der Plans voraus mit dem Podcast.

00:37:03: Da war es genauso.

00:37:05: Ich wollte derjenige sein, der entscheidete mir nicht aufhören, dass es dann so kommt und popp, popp

00:37:12: immer.".

00:37:12: Aber bestimmt sehr emotional trotzdem oder?

00:37:17: Ja natürlich sehr emotional aber das nimmst du am Anfang.

00:37:21: ich war das Leben in der Zicht total.

00:37:24: also kleine auch wieder Anekdote.

00:37:26: damalige Expressjournalist sag zu mir Nach dem letzten Spiel der Unis, danke für eine schöne Zeit.

00:37:34: Das war schön!

00:37:36: Ich habe gern mit dir zusammengearbeitet und viel Glück in deinem Leben.

00:37:41: Was ich jetzt muss?

00:37:43: Ich bin dann wohnhaft Düsseldorf, bin noch hier... Und der verabschiedete mich das als wenn jetzt ins Ausland ziehen würde oder weg oder...?

00:37:51: Aber genau so war es auch.

00:37:54: damals gab's einen Anruf beantwortet.

00:37:56: er war Vor jedem Heimspiel voll.

00:37:59: Uli, kannst du in der Karte zwei?

00:38:02: Geht noch was?

00:38:03: oder wie schaut's nächste Woche aus?

00:38:05: Der war voll nach einem letzten Spiel.

00:38:09: Da haben wir immer darauf gewöhnt, dass der Anrufant beantwortet ist kaputt.

00:38:12: Kein Schwein mehr anruft.

00:38:13: Du meinst ja kürzer!

00:38:14: Wie krass!

00:38:15: Ja

00:38:16: aber ich kann es nur im Spieler geraten sich vorher mit dem als Nase zu setzen weil das so

00:38:25: ist.

00:38:26: Was wir auf jeden Fall nicht vergessen wollen natürlich auch, dass du international ja auch sehr aktiv warst.

00:38:30: Drei olympische Spiele werden uns eingangs gesagt.

00:38:32: Neun Weltmeisterschaften waren eine lange Karriere im Nationaltrikot.

00:38:37: Was hat das für dich bedeutet Teil der nationalmannschaft zu sein?

00:38:42: Es war immer das größte aber es hat und das ganze Gott sei Dank wieder so hingewickt, dass das mit diesen Stellenwerte wieder hart für Deutschland zu spielen.

00:38:53: Das war eine Zeit lang eben nicht mehr so, dass man nach einer Meisterschaft sich noch mal aufrafft dann nochmal in eine Weltmeisterschaft zu spielen.

00:39:04: Und zu unserer Zeit war es natürlich so wir waren ja nie so wie das wir hätten irgendwas gewinnen können sondern wir haben ja immer auch mal gegen Abstieg gekämpft.

00:39:13: oder schauen wir kriegen das Viertelfinale hin.

00:39:16: Das waren immer echt auch von einem oder zwei Spielen abhängig.

00:39:22: Vieles hat sie nicht geändert, aber die Einstellung für den Nationalmannschaft zu spielen ist man sieht wenn die Jungs kommen, die wollen dafür spielen und das macht Spaß.

00:39:30: Schon was Besonderes!

00:39:31: Obwohl

00:39:31: ich da auch meine eigene Meinung habe, wo ich jetzt die letzten zwei Turniere gesehen hab, ich war selber auch in Mailand bzw.

00:39:39: haben die Spieler in der Schweiz angeschaut, aber hab mein Meinung dazu wieso das so gekommen ist?

00:39:46: Mhm.

00:39:46: Und die teilst du uns mit?

00:39:49: Wenn ihr die hören wollt... Ja, selbstverständlich!

00:39:52: Es liegt grundsätzlich am wenigsten an den Spielern, der vor Ort sind weil sie versuchen alles ihr Bestes zu geben.

00:40:00: nur das Umfeld, das wir schon seit Jahrzehnten haben in Deutschland ist nicht förderlich für die Nationalmannschaft und fürs internationale Eisergewicht wenn ich sehe was in der Schweiz passiert, was im Skandinavien passiert wie die eigenen Spieler da ausgebildet und weiter gebildet werden, dann haben wir noch einen weiten Weg zu gehen.

00:40:21: Wir haben keine Vision in deutschen Eiserke, wo es denn hingeht?

00:40:25: Wir kämpfen immer nur zwischen neun und zehn Ausländern in der DEL.

00:40:30: Meinerweise probiert das aus!

00:40:32: Wir haben es noch nie ausprobiert mal mit fünf zu

00:40:34: spielen.".

00:40:35: Und die Aussage, wie lange man kommt, dass es funktioniert nicht.

00:40:39: Wir haben sie nie probiert.

00:40:40: Also probiert das Ausland kann man sagen, ob's funktioniert oder nicht.

00:40:43: Vor

00:40:43: allen Dingen warum nicht?

00:40:44: In der Schweiz funktioniert es ja auch.

00:40:46: Hundertprozentig!

00:40:47: Die deutschen Spieler brauchen die Ausbildung.

00:40:49: Wir müssen in Situationen kommen, die international gefragt werden und gefragt sind und nicht jetzt... ...die Spieler, die jetzt zum Beispiel in der Schweiz dabei waren.

00:41:00: Das sind alles gute Heißergespieler Und die haben auch das abgerufen, was sie können.

00:41:06: Aber da ist keiner dabei, wenn Mordezeiter auf den Körper spielen muss und der taffeste Spieler auf dem Eis ist – das kann nicht sein!

00:41:14: Wir gewinnen die Spiele nicht mit Schönspielen.

00:41:17: Wir gewinnern die Spielen an der Bande.

00:41:20: viel Arbeit mit Decksarbeit, mit Beschüsseblocken.

00:41:24: Das hat uns ausgezeichnet und das bringt uns weiter.

00:41:30: Die lernen das nicht mehr.

00:41:31: Sie müssen es auch in die Spieler, sie müssen es nicht machen und wir machen es nicht immer in der Form in der Liga wie es international gefordert ist.

00:41:40: Und wenn Lettland uns an ... Wir haben jeden Zweikampern, die haben uns an der Bandung geschlagen und haben uns gecheckt und jeder Spieler vor dem Tor wurde auf die Bratzen gedonnert und wir haben gesagt ja bitte jetzt nicht unseren Tor angreifen, nein!

00:41:56: So funktioniert sich.

00:41:57: Also das ist ja meine Meinung, aber jetzt werden wir wieder emotional.

00:42:00: Aber wie gesagt so lange beim DEB oder bei der DEL keine Vision da ist, wie es in Deutschland weitergeht?

00:42:06: Weil die sagen immer Ja, wir haben mehr Zuschauer.

00:42:08: Wir haben mehr Zuschauern!

00:42:12: Die Nationalmannschaft ist doch des Aushänges für dass die Zuschauer kommen und dass die Leute Spaß am Eisoterm.

00:42:22: Und das könnte noch viel viel mehr sein.

00:42:25: Aber die Vision fehlt.

00:42:26: Und die fehlt beim DEB und bei der DEL.

00:42:29: Das ist nicht passiert, ist es schwierig?

00:42:32: Es ist ja vor allen Dingen eigentlich auch gar nicht so schwer das zu verstehen, weil wenn man mal so zwanzig-fünfundzwanzig Jahre zurück schaut war ja die Schweiz auf Augenhöhe mit Deutschland.

00:42:41: Wenn man das mal so sieht.

00:42:43: Die Entwicklung geht ja nun mal komplett auseinander.

00:42:46: also die Schweizer werden sie jetzt mittlerweile auf Deutschland treffen muss man ja so sagen so schwer einem das über die Lippen kommt sind eigentlich immer der Favorit.

00:42:54: absolut

00:42:55: Weil sie einfach klar die bessere Mannschaft mittlerweile haben.

00:43:25: nicht gut ausgebildet.

00:43:26: Aber es könnte ein, es müsste und könnte viel besser

00:43:30: sein.".

00:43:30: Und mehr?

00:43:31: Ja genau das meine ich.

00:43:33: wir sind ein großes Land und in Schweiz ist okay da ist Sport Nummer eins aber auch Skandinavien bei uns die Trainer.

00:43:40: wann wird ein Trainer deutscher Trainer?

00:43:44: der muss halt dann auch mal ins Ausland gehen er muss dann im Ausland landen oder... Passiert das?

00:43:50: ich weiß nicht.

00:43:51: Ich bin auch ein bisschen weit weg, ich sehe nur das Ergebnis und das Ergebnis ist nicht erfreulich

00:43:56: Aber durchaus nachvollziehbare Meinung.

00:43:58: da stehe ich auch voll dahinter.

00:43:59: auf jeden Fall Uli.

00:44:01: wir haben jetzt noch eine Rubrik.

00:44:03: Der Baron will's wissen.

00:44:05: Genau Uli Jetzt muss sich meinen Fragen stellen.

00:44:08: Die erste ist recht einfach die fällt dir bestimmt auch nicht schwer zu beantworten Hast du noch einen Lieblingsort in Düsseldorf?

00:44:15: Klar Karlsplatz samstagmittag

00:44:19: Schön am Dawser Ich bekomme direkt Hunger.

00:44:34: Jetzt kommen wir zu der Musikgeschichte.

00:44:36: Gute Freundschaft mit den Hosen, insbesondere damit Campino?

00:44:42: Und das ist auch einer, der sich auch noch gemeldet hat als deine Karriere zu Ende war.

00:44:48: Die Freundschaft ist umso stärker geworden nachdem ich mehr Zeit hatte.

00:44:52: Das ist definitiv so.

00:44:54: Wir sind die Freunde auf die ganze Band an die Breite.

00:45:00: Also wir gehen miteinander schiefahren müssen.

00:45:03: Jetzt wo ich nicht mein Düsseldorf bin natürlich verbringen wir nicht mehr so viel Zeit beieinander aber ... Telefon, WhatsApp etc.

00:45:12: macht und Videocross macht ja möglich, dass wir in Kontakt bleiben.

00:45:17: Ich bin jetzt auch viel bei der Tour unterwegs und dabei also die Freundschaft ist nach wie vor

00:45:23: top.".

00:45:24: Und du warst mal Gastsänger auf einer Aufnahme von den Hosen?

00:45:29: Ja, aber das sind halt einfach so Spinner rein, die sich die Jungs früher erlauben konnten und erlaubt haben.

00:45:46: Und ich bin immer noch... Wer oft darauf angesprochen ist macht der Sprache sehr gut.

00:45:52: Es war ein guter Gag für mich.

00:45:54: Das war bei zehn Kleingegermeistern richtig?

00:45:55: Ja!

00:45:58: Ich sage mal, es ist ja eine Option.

00:45:59: Sie werden ja wahrscheinlich nächstes Jahr das letzte Konzert geben.

00:46:03: Also nochmal als Gastsänger auftreten, Uli.

00:46:05: Das wäre doch was.

00:46:08: Das machen sie nicht mehr und das mache würde ich auch nicht machen, weil es wäre peinlich für alle.

00:46:15: Die Freundschaft ist im Backstage-Bereich oder dann in der Bar oder im Vorbrust besser aufgehoben wie erste Bühne.

00:46:23: Aber ist es für dich denn überhaupt schon vorstellbar dass die wirklich ihr letztes Konzert dann geben?

00:46:28: Irgendwie hat man das noch nicht so richtig realisiert.

00:46:30: finde

00:46:35: Ganz ehrlich, ich genieße jetzt jeden Auftritt mit dem Moment wo ich dabei sein kann.

00:46:40: Ich kann es mir nicht vorstellen und so verlösch ich noch nicht in meinem

00:46:45: Kopf.".

00:46:46: Pass auf!

00:46:46: Jetzt haben wir eine Insider-Info bekommen.

00:46:48: Wir haben uns sagen lassen du musstest kurz vor jedem Spiel nochmal zur Toilette.

00:46:53: Stimmt das?

00:46:56: Ja aber das war nicht so mein Ding.

00:46:59: Das war nicht immer so dass das ein Ritual war Es war einfach so.

00:47:05: Aber es gab da andere Rituale, die meine Mitspieler mehr oder weniger genervt haben und der hat nicht alle.

00:47:15: Meine Badeschlappe mussten immer genau richtig stehen bevor ich auf Eis ging.

00:47:22: Und Schmiddi kam dann offen und hat sie durcheinandergebracht.

00:47:25: Das war dann auch so ein Ding.

00:47:27: Da musste wieder zurück, musste wieder hinstellen... Ja, aber das passiert in der Mannschaft.

00:47:37: Im Paar so einigte es gibt's nach wie vor.

00:47:39: also die Diversität zu zügeln oder in den Maß im Griff zu bekommen ist immer herausfordernd ob es ein Skifahrer und Mannschaftsportler ist.

00:47:51: Das ist glaube ich bei jedem nicht einfach.

00:47:55: Du hast es eben schon mal so ein bisschen durchklingen lassen.

00:47:58: Du hast dich und fühlt sich auch immer noch in Düsseldorf sehr, sehr wohl.

00:48:01: Hast du es jemals bereut hier dann wirklich weggegangen zu sein?

00:48:11: Ich habe viele Freunde zurückgelassen.

00:48:13: Das hab ich mir natürlich beräucht aber das Leben geht ja weiter und meine Freunde haben Kinder.

00:48:23: Wir sind eine eigene Familie.

00:48:26: Man wird älter, man macht immer so Verdölzeln in der Altstadt oder irgendwo ... Das ist immer ... Insofern ich liebe meine Berge und das, wo wir hier wohnen.

00:48:36: Und eben das Nein!

00:48:37: Ich habe es nicht bereut und ja... Es gibt natürlich ein paar Sachen die ...

00:48:42: Aber du hast ja nach wie vor auch Freundschaften hier in der Stadt, die du ja auch weiterhin führst?

00:48:46: Also jetzt nicht nur mit den Hosen sondern auch so ne?

00:48:49: Absolut.

00:48:52: Die beste Zeit, die intensivste Zeit meines Lebens hat mich in Düsseldorfer gebracht.

00:48:57: Und da verbringen dürfen, wenn man wirklich so sagen kann und wir waren erfolgreich und das hat es natürlich noch viel einfacher und schöner gemacht.

00:49:08: Ganz ehrlich von Herzen sind nur beide meine Frau und ich DüsselDorfer!

00:49:12: Uli, der Baron ist jetzt zufrieden mit deinen Antworten.

00:49:16: Schön freundlich!

00:49:17: Lass uns noch auf die aktuelle DEG zum Abschluss des Podcastes hingehen.

00:49:21: Jetzt sind mit Andi Niederberger und Rick Ayman natürlich auch zwei deiner alten Mitstreiter- und Mitspieler, die Geschäftsführer der DEG.

00:49:31: Verfolgst du die Geschickel noch intensiv?

00:49:34: Jetzt wieder intensiv ja.

00:49:36: Und ich freue mich dass es funktioniert mit den beiden.

00:49:39: Das muss ich wirklich sagen, Rick und Andi machen das hervorragend.

00:49:44: Und da ist eigentlich keiner herauszugeben sondern die beiden sind ein super gutes Team.

00:49:49: Die kennen sich, sie vertrauen sich und versuchen das bestmögliche zu machen was es in Düsseldorf gerade, also was die Möglichkeiten sind.

00:49:59: Ich würde auch gerne bei der DEG wieder weiter mit einsteigen, weil Anteilseigner bei bei der DEG.

00:50:10: Aber dazu müssen die Rahmenbedingungen natürlich eine bessere sein, also heißt der DEV hat da einfach zu viel Mitspracherecht und das kann nicht sein beim Provivorein dass der EV der gar nichts mit den Sachen zu tun hat was ja die Entscheidungen die im Profibereich getroffen werden, dass man das dann veto beziehungsweise ja Mitsprache herrscht und deswegen Also wenn da arbeiten, die glaube ich gerade dran und dann kommt die DEG wieder auf andere Füße.

00:50:43: Ah!

00:50:43: Da bist du davon überzeugt?

00:50:44: Ja, das hört sich nach einer sehr charmanten Geschichte an, dass Uli immer mit einsteigt bei der DEG.

00:50:49: Aber du glaubst, dass das eine der Voraussetzungen sein müsste, dass die DEGA wieder erfolgreicher ist ja?

00:50:55: Auf jeden Fall weil die DEGO mehr Möglichkeiten haben.

00:51:01: Da würde man jetzt ins Detail gehen.

00:51:02: aber das ist definitiv so ein Kriterium.

00:51:06: Das gibt es in anderen Vereinen nicht, ob das jetzt Ingolstadt oder Berlin etc.

00:51:13: Die Vereine werden natürlich unterstützt den Danachrucks.

00:51:17: Es ist ganz klar.

00:51:18: aber die sollten keine Entscheidungen mittragen müssen oder können sie dem Profibereich betreffen und das macht es dann halt den verantwortlichen Profibbereich leichter an Sponsoren etc.

00:51:32: ranzugehen.

00:51:34: Was wünschst du, um dir eine letzte Frage zu stellen?

00:51:37: Was wünscht du der DEG auf lange Sicht?

00:51:39: Dass er erfolgreich und schönes Eiserkei spielt.

00:51:42: Im Moment denke ich da so, dass die zweite Liga noch erst mal bewiesen werden muss, dass sich die armen Bedingungen in klar kommen, um dann wieder in der DEL erfolgreich ein gutes Eiserkai gezeigt zu bekommen.

00:52:02: Nicht einfach, die DEL hat ein gutes Niveau und es wird wahnsinnig viel Geld jongliert und gebraucht um so einen Profiverein am Laufen zu halten und erfolgreich zu machen.

00:52:15: Und da ist natürlich solche Voraussetzungen München Berlin Mannheim ja die haben ganz andere Ressourcen und da wird schwierig.

00:52:26: aber wie gesagt die Voraossetzungen die wir in Düsseldorf haben würden gar nicht die wir jetzt im Moment haben, würden das gar nicht möglich machen was in Berlin München oder Mannheim passiert.

00:52:39: Wunderbar Uli, danke dir für deine Zeit, die du hattest dass du dir genommen hast.

00:52:46: viel beschäftigter Mann wie wir ja gehört haben und es war sehr schön.

00:52:49: Danke für deine ausführlichen Antworten und schönen Anekdoten die du uns erzählt hast.

00:52:54: Ich bedanke mich auf jeden Fall dass ich dabei sein durfte Und jetzt habe ich eine neue Podcast, die nicht quasi wöchentlich hört.

00:53:01: Ja

00:53:01: unbedingt!

00:53:02: Sehr sehr gut.

00:53:03: Vielen Dank Uli.

00:53:04: Alles klar.

00:53:04: Ich bedanke mich bei euch und schöne Grüße nach Düsseldorf.

00:53:07: Tschüss.

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